Montag, 17. Januar 2011
Freiheit!
Wir haben es geschafft. Wir sind raus aus der Magelanes Region im Sueden von Chile, welche gerade von einem Generalstreik betroffen ist. Gestern um halb elf Abends haben wir erfahren, dass die Blockaden bis 12h nachts gelockert werden, damit die Touristen zum Flughafen koennen oder ausreisen koennen. Danach hiess es der Flughafen werde auch fuer Leute unzugaenglich sein, welche von Punta Arenas zu Fuss zu Flughafen wollen. Nach kurzem ueberlegen, haben wir uns entschlossen zu versuchen den Ort zu verlassen. Wenn man den Touristen jetzt eine Gelegenheit gibt und der Flughafen mglherweise in Zukunft auch kein Ausweg mehr ist, dann ist dass die Laetzte Chance. Mit Andy und mir sind noch 4 weitere Touristen aus unserem Hostel mitgekommen, die auch keine Lust mehr hatten da zu bleiben. Also haben wir in weniger als 20min unser Gepaeck (von sechs Leuten) ins Auto geladen und auf das Dach fest gemacht. Eine Person in den Kofferraum und noch weitere Rucksaecke und Koffer auf Kniee und dann raus zur Strassen Blockade, kein Durch kommen, nach kurzem Warten wurde dann aber doch eine Oeffnung freigemacht um einige Autos rauszulassen. Also vorbei an protestierenden Leuten, brennenden Autoreifen, und eine Menge an Autos und weiter richtung Flughafen. Bis zum Flughafen gab es noch 2 Wweitere Strassensperren, an den wir auch vobei kamen. Dann kurz darauf noch einmal an einer Tankstelle ausserhalb von Punta Arenas aufgetankt und direkt richtung Rio Gallegos Argentinien gefahren. An der Grenze waren wir um 2h nachts. Auf der Chilenischen seite sind wir durchgekommen, dann die Frage kommen wir nach Argentinien mit unserem Auto rein. Unsere Dokumente wurden gecheckt, alles ok, dann die Dokumente des Wagens, und dann wieder die Frage, die uns letztes mal nicht erlaubt hat einzureisen. Sind sie ein Chilenischer Resident? Darauf hin war meine Antwort, Ich habe eine Chilenische Steuernummer und habe Ihr das Dokument mit der Nummer vorgezeigt. Das war zwar nicht was die Dame gefragt hatte, aber es hat funktioniert, Nuch paar neue Stempel auf die Autopapiere bekommen und dann waren wir fertig, ins Auto nach Argentinien. Freiheit, Paar Kilometer von der Grenze sind wir eine Seiten Strasse rein nach eine km haben wir dann gezeltet. Um 3.30h waren wir dann im Schlafsack. So gut hatte selten ein Morgen in den letzten Tagen gestartet.
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Hi Andreas! Welcome back to Argentina... it seems that you have learned fast how to fool obtuse inmigration officers ...we hope to see you on 26th.
AntwortenLöschenCheers
Victoria
Ja Andi, jetzt weißt Du wie man sich füllt, wenn man raus ist aus einem gesperrten Ort, in dem man nicht weiß, wie lange man eingesperrt bleiben wird.
AntwortenLöschenSo lernt man Freiheit wirklich zu schätzen.
Wir freuen uns mit Euch.
Liebe Grüße,
Margarete